Der Kreuz-Anhänger hat eine tiefe symbolische Bedeutung:
Unser, mein Lebensbaum, wurzelt im Kreuz, aus dem durch Christi Erlösungstat neues Leben entspringt.
Das Samenkorn ist ein Symbol für Mutter Maria Katharina, die aus der Kraft des Kreuzes die Gemeinschaft ins Leben gerufen hat und sich getragen wusste von seiner – Christi – Liebe.
So wächst im Vertrauen auf diese Kraft der Baum als Sinnbild unserer Kongregation und meines persönlichen Lebens.
Die Blätter weisen hinaus in die Welt und stehen stellvertretend für viele Länder unserer Erde, in denen ADJC für Gottes Reich wirken.
Nur in Verbindung mit dem Kreuz Jesu wird dieser Baum weiterleben.
Tod und Auferstehung in der Offenheit, in dem Hindurchsehen, machen Zukunft möglich. Das Kreuz vor der offenen „Tür“.
Zeichen für Durchgang und Neuwerden, Sicheinlassen auf Unbekanntes, vielleicht Dunkles, um daraus wieder ins Licht zu treten.
Gleichzeitig aber ist diese Offenheit Einladung: Ich lasse den Mitmenschen ein und gebe ihm teil an meinem Leben, oder aber ich komme ihm entgegen nach draußen und wirke so Begegnung.
Ursprung, Halt und Stütze aus dem Kreuz, das im Vordergrund steht – so gelingt unser Leben.
(Sr. Roswitha Ruh, Künstlerin dieses Kreuz-Zeichens)
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Klostermarkt in Dernbach

Klosterkirche (Foto: Sr. Benedicta Köth)

LiebeSchwestern, liebe Besucher unseres Klostermarktes,


Vielleicht erinnern Sie sich noch an meinen Brief vom März diesen Jahres, in dem ich Ihnen die Idee eines  „Klostermarktes“ vortrug..
Am vergangenen Samstag nun fand dieser „Klostermarkt“ auf dem Parkplatz und im Park des Mutterhauses bei strahlendem Sonnenschein statt.
Ein großer Teil der in Dernbach lebenden Schwestern und noch einige von außerhalb konnten sich davon überzeugen, dass der Markt ein voller Erfolg war.
Dies verdanken wir der Hilfe und dem Engagement der Mitarbeiter/Innen und der Schwestern in der Zeit der Vorbereitung und bei der Durchführung der Veranstaltung sowie Ihren reichen „Material-Lieferungen“ mit vielen schönen Sachen.
So haben alle zur Verwirklichung der Idee mit beigetragen.
Hinzu kam die Hilfe vieler Freunde der ADJC, vor allem von Frau Donat, sowie die großzügige Unterstützung durch die Maria-Hilf-GmbH und andere Spender – dazu gehört auch die deutsche Provinzleitung - und nicht zuletzt der Segen von oben!
Es  war ein froher Tag mit einer ganz besonderen, wohltuenden Atmosphäre, wie viele der Besucher und Mit-Aussteller festgestellt haben.
Ob da nicht die Stifterin ihre Hand im Spiel hatte?!
Ihnen allen ein ganz herzliches Dankeschön
    PS: Wir haben rund 6.700,-- € zugunsten un serer Missionen eingenommen!!!
                   Ihre  Sr. M. Christiane