Der Kreuz-Anhänger hat eine tiefe symbolische Bedeutung:
Unser, mein Lebensbaum, wurzelt im Kreuz, aus dem durch Christi Erlösungstat neues Leben entspringt.
Das Samenkorn ist ein Symbol für Mutter Maria Katharina, die aus der Kraft des Kreuzes die Gemeinschaft ins Leben gerufen hat und sich getragen wusste von seiner – Christi – Liebe.
So wächst im Vertrauen auf diese Kraft der Baum als Sinnbild unserer Kongregation und meines persönlichen Lebens.
Die Blätter weisen hinaus in die Welt und stehen stellvertretend für viele Länder unserer Erde, in denen ADJC für Gottes Reich wirken.
Nur in Verbindung mit dem Kreuz Jesu wird dieser Baum weiterleben.
Tod und Auferstehung in der Offenheit, in dem Hindurchsehen, machen Zukunft möglich. Das Kreuz vor der offenen „Tür“.
Zeichen für Durchgang und Neuwerden, Sicheinlassen auf Unbekanntes, vielleicht Dunkles, um daraus wieder ins Licht zu treten.
Gleichzeitig aber ist diese Offenheit Einladung: Ich lasse den Mitmenschen ein und gebe ihm teil an meinem Leben, oder aber ich komme ihm entgegen nach draußen und wirke so Begegnung.
Ursprung, Halt und Stütze aus dem Kreuz, das im Vordergrund steht – so gelingt unser Leben.
(Sr. Roswitha Ruh, Künstlerin dieses Kreuz-Zeichens)
dernbacher.de>  Eindrücke - Nigeriareise 2009

Eindrücke - Nigeriareise 2009

Eindrücke - Nigeriareise 2009

Vom 12.11.2009-25.11.2009 besuchten unsere Schwestern Simone Weber und Sr. Salesiana Bach wieder unsere Mission in Nigeria.
Am Tage ihrer Ankunft suchten sie die Vorschule auf, in einem kleinen Dorf, in dem die Kinder durch unsere Schwestern in vier Klassen auf die Grundschule vorbereitet werden. Diese Vorbereitung ist insofern sehr wichtig, würde doch ohne sie kein Kind in der Grundschule aufgenommen werden. Bevor unsere Schwestern diese Aufgabe wahrgenommen haben, konnten die Kinder in der Regel wegen der zu großen Entfernung und der fehlenden Infrastruktur keine Schule besuchen.


Linkes Bild: Hier sehen Sie die sieben Jungprofessen, die am 17.11.2009 ihre Gelübde ablegten;
im Bild rechts sehen wir die Gelübdeablegung von Sr. Esther.




Sr. Irene unterschreibt ihre Gelübde....                                          Gruppenfoto

Es war eine sehr schöne Feier mit Bischof Martin von der Diözese Minna, zu Garam gehörend. In diesem Dorf befindet sich auch unser Ausbildungshaus. Familienmitglieder und bekannte Priester und Schwestern feierten mit.Vor einer großen organisatorischen Herausforderungen sahen sich unsere Schwestern bei der Organisation für eine Übernachtungsmöglichkeit der Gäste. Dort liegt halt alles sehr sehr weit auseinander.... Insgesamt waren 300 Menschen zu diesem Ereignis zusammengekommen.

Wir sind Gott dankbar für die jungen Frauen, die sich uns angeschlossen haben und begleiten sie mit unserem Gebet.

Am 21.11.2009 war in Mbele/Oguta die Einweihung des Konventgebäudes.
Unsere Schwestern sind ja schon seit Juli im neuen Haus, das neben unserem Haus für die Straßenkinder liegt - im gleichen Gelände. Der Erzbischof von Owerri, der gerne gekommen wäre, sandte seinen Vertreter, den Bezirksdekan. Bei diesem Treffen waren auch viele Menschen der Gesellschaft gekommen: Politiker, Stammesfürsten (Ezes), welche gewählten Königliche Hoheiten sind, es waren Priester, Schwestern aus anderen Gemeinschaften anwesend und aus Garam waren Sr. Salesiana, Sr. Christeta und Sr. Petricia angereist.                     

Viel es gab es in der Küche für den großen Tag vorzubereiten, doch machte die Arbeit Spaß.....