Der Kreuz-Anhänger hat eine tiefe symbolische Bedeutung:
Unser, mein Lebensbaum, wurzelt im Kreuz, aus dem durch Christi Erlösungstat neues Leben entspringt.
Das Samenkorn ist ein Symbol für Mutter Maria Katharina, die aus der Kraft des Kreuzes die Gemeinschaft ins Leben gerufen hat und sich getragen wusste von seiner – Christi – Liebe.
So wächst im Vertrauen auf diese Kraft der Baum als Sinnbild unserer Kongregation und meines persönlichen Lebens.
Die Blätter weisen hinaus in die Welt und stehen stellvertretend für viele Länder unserer Erde, in denen ADJC für Gottes Reich wirken.
Nur in Verbindung mit dem Kreuz Jesu wird dieser Baum weiterleben.
Tod und Auferstehung in der Offenheit, in dem Hindurchsehen, machen Zukunft möglich. Das Kreuz vor der offenen „Tür“.
Zeichen für Durchgang und Neuwerden, Sicheinlassen auf Unbekanntes, vielleicht Dunkles, um daraus wieder ins Licht zu treten.
Gleichzeitig aber ist diese Offenheit Einladung: Ich lasse den Mitmenschen ein und gebe ihm teil an meinem Leben, oder aber ich komme ihm entgegen nach draußen und wirke so Begegnung.
Ursprung, Halt und Stütze aus dem Kreuz, das im Vordergrund steht – so gelingt unser Leben.
(Sr. Roswitha Ruh, Künstlerin dieses Kreuz-Zeichens)
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Die Generaloberinnen der Dernbacher Schwestern


                            

 

Maria Katharina Kasper Erste Generaloberin der Gemeinschaft der Armen Dienstmägde Jesu Christi
Generaloberinnen
1898-1916 Mutter Amalia
1917-1929 Mutter Firmata
1929-1944 Mutter Cedonia

1944-1948 Sr. Hermine, kommissarische Leiterin (kein Foto vorhanden)

1948-1960 Mutter Mechtildis
1961-1972 Mutter Herluka
1972-1977 Mutter Waldeburga
1977-1989 Sr. Fabiola
1989–1995 Sr. Petra
1995–2001 Sr. Germaine
Generaloberinnen
2001- 2007 Sr. Hermana
2007- Sr. Jolise