Arme Dienstmägde Jesu Christi

Der Mensch steht im Zentrum unseres Tuns

Es ist unsere Pflicht, jedem zu helfen

Unsere Wege & Ziele

Arme Dienstmägde Jesu Christi

Der Mensch steht im Zentrum unseres Tuns

Es ist unsere Pflicht, jedem zu helfen

Aloysia Löwenfels Haus

Arme Dienstmägde Jesu Christi

Der Mensch steht im Zentrum unseres Tuns

Es ist unsere Pflicht, jedem zu helfen

Heilbornkapelle

Arme Dienstmägde Jesu Christi

Der Mensch steht im Zentrum unseres Tuns

Es ist unsere Pflicht, jedem zu helfen

Katharinas Spuren

Arme Dienstmägde Jesu Christi

Der Mensch steht im Zentrum unseres Tuns

Es ist unsere Pflicht, jedem zu helfen

Unser Mutterhaus

Apostolat

"Der Zweck unseres Vereins ist die Ausbreitung des Glaubens durch Beispiel, Belehrung und Gebet." So formulierte Katharina Kasper das Ziel und die Aufgabe ihrer Gemeinschaft schon in den ersten Statuten von 1848. Damit hatte sie den ganzen Menschen im Blick – sein Wohl und Heil an Leib und Seele.

Als apostolische Kongregation sehen sich die Armen Dienstmägde  Jesu Christi durch Werke der Liebe zum Dienst in der Kirche gesandt. Sie wenden sich den Verlassenen und Bedürftigen, insbesondere den Kranken, Kindern, Alten, Behinderten und Armen zu. Zur Zeit Katharinas herrschte im Westerwald und in Deutschland bittere Armut. Es lag daher auf der Hand, dass sie und ihre Gefährtinnen sich vor allem um die Menschen kümmerten, die besonders unter dieser Armut litten. So standen die Krankenpflege, die Kinderbetreuung und die Schulerziehung am Beginn der Gemeinschaft.

Heute hat der Staat die Fürsorge in diesen Bereichen übernommen. Treu dem Geist der Gründerin passt die Kongregation ihre Dienste den Bedürfnissen der Zeit an. Man soll die Mitglieder mehr an ihrer Liebe und ihrer Einfachheit erkennen können, als an bestimmten Arten ihres Dienstes. Sie bringen den Menschen die Nachricht von der Liebe Gottes und streben danach, den Sinn für Menschenwürde und gegenseitige Achtung in ihrem Wirkungsbereich zu fördern. So bleibt auch in einer Zeit, in der der Glaube immer mehr verdunstet, das von Katharina formulierte Ziel brennend aktuell. Der Gottesknecht, der ja das Bild für die Kongregation ist, macht deutlich, dass den Einsatzmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt sind.

Der Sarkophag, in dem die Gebeine der seligen Maria Katharina Kasper ruhen, stellt durch drei Reliefs auf der Außenseite die Apostolate der Gemeinschaft dar: Krankenpflege, Kindererziehung und die Fußwaschung.

Schwestern arbeiten heute als Gemeindereferentinnen, als Krankenhaus- oder Altenheimseelsorgerinnen. Sie dienen mit dem Dienst der Fußreflexionsmassage, im Dienst der Gestaltung von Kirchenfenstern und im Dienst am Wort.

Mit der Fußwaschung wird auch deutlich, dass es heute in unserer Gemeinschaft nicht um den Einsatz in bestimmten Berufsfeldern geht, sondern jeder Beruf, jede Tätigkeit willkommen ist.