Der Kreuz-Anhänger hat eine tiefe symbolische Bedeutung:
Unser, mein Lebensbaum, wurzelt im Kreuz, aus dem durch Christi Erlösungstat neues Leben entspringt.
Das Samenkorn ist ein Symbol für Mutter Maria Katharina, die aus der Kraft des Kreuzes die Gemeinschaft ins Leben gerufen hat und sich getragen wusste von seiner – Christi – Liebe.
So wächst im Vertrauen auf diese Kraft der Baum als Sinnbild unserer Kongregation und meines persönlichen Lebens.
Die Blätter weisen hinaus in die Welt und stehen stellvertretend für viele Länder unserer Erde, in denen ADJC für Gottes Reich wirken.
Nur in Verbindung mit dem Kreuz Jesu wird dieser Baum weiterleben.
Tod und Auferstehung in der Offenheit, in dem Hindurchsehen, machen Zukunft möglich. Das Kreuz vor der offenen „Tür“.
Zeichen für Durchgang und Neuwerden, Sicheinlassen auf Unbekanntes, vielleicht Dunkles, um daraus wieder ins Licht zu treten.
Gleichzeitig aber ist diese Offenheit Einladung: Ich lasse den Mitmenschen ein und gebe ihm teil an meinem Leben, oder aber ich komme ihm entgegen nach draußen und wirke so Begegnung.
Ursprung, Halt und Stütze aus dem Kreuz, das im Vordergrund steht – so gelingt unser Leben.
(Sr. Roswitha Ruh, Künstlerin dieses Kreuz-Zeichens)
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Archiv 2008

Ilse Dönges schrieb am 27.11.2008:
Als ehemalige Schülerin der Kinderkrankenpflegeschule St. Barbara in Koblenz möchte ich auf diesem Wege alle "Ehemaligen" herzlichst grüßen ,insbesondere Sr.Antonette. Im nächsten Jahr feiern wir 40 Jahre Examen, wir haben noch viele Kontakte und freuen uns immer wieder auf unsere Treffen. Nun wünsche ich eine besinnliche Adventszeit. Ilse Dönges geb. Kolb
 
Barbara Stepan schrieb am 10.11.2008:
Von 1968 bis 1971 war ich Schülerin der Krankenpflegeschule in Gelsenkirchen mit Sr. Antonie als Schulschwester. Sie ist ja jetzt im Leitungsteam tätig, ich wünsche ihr Kraft und Freude an der neuen Aufgabe. Oft denke ich an diese intensiv erlebte Zeit zurück und frage mich, ob es wohl meinen ehemaligen Mitschülerinnen auch so geht. Leider sind alle Kontakte abgebrochen, aber vielleicht liest eine Ehemalige auch mal in diesem Gästebuch und meldet sich. Herzliche Grüße an Sr. Antonie von Barbara Stepan
 
Sr. Maria Dörig schrieb am 27.9.2008:
Liebe "Dernbacher -Schwestern", mein Kompliment für Ihre echt informative Homepage! - Von Herzen Ihrer Gemeinschaft Gottes Licht und Kraft im kleinen Alltag wie in den grossen Entscheidungen. Sr. Maria Dörig, Pallottinerin
 
Ulla Brendel schrieb am 21.8.2008:

Hallo, in der Zeit von 1979 bis 1982 war ich Schülerin der Pflegevorschule in Dernbach. Ich erinnere mich gerne an diese Zeit zurück. Gerade gestern war ich wieder im Westerwald und das brachte mich auf die Idee, mal nach einer Internetseite des Ordens zu suchen -und siehe da- mit Erfolg. Eine tolle Seite mit vielen Infos, sehr ansprechend gestaltet. Das Gästebuch möchte ich gerne nutzen um nach den Mitschülerinnen von damals zu suchen. Ich erinnere mich an Gabi Hiess, Astrid Keller, Monika Müller, Meike Zimmermann, Angela Best, Barbara Simon, Petra Simon, Claudia Gerz, Iris Ruß, Christiane Schmitter, Marion Spreizer und viele andere. Alle Namen aufzuzählen wäre zu viel. Wenn jemand sich erinnert und Kontakt aufnehmen will, würde ich mich freuen, vielleicht läßt sich ja ein Ehemaligen Treffen arrangieren. Viele Grüße von Ulla Brendel geb. Wagner (ulla.brendel(at)arcor.de)
 
Mechthild Roth schrieb am 27.6.2008:
Schüler und Schülerinnen der berufsorientierten Stufe der Katharina - Kasper - Schule in Wirges haben sich mit ihren Lehrkäften auf den Weg gemacht, um die Spuren von Katharina Kasper neu zu entdecken. Danke, sagen alle für die Gastfreundschaft in ihrem Kloster für die Begegnungen mit S. Benedicta und S. Simone. Sie haben uns eine anschauliche Verbindung zu unserem Schulnamen und zu Katharina Kasper auf erfahrbare Weise näher gebracht. Es war ein sehr schöner Tag!
 
dieter schneider schrieb am 20.6.2008:
hallo und guten tag aus köln. in den jahren 1944/45 waren mein bruder helmut und ich bedingt durch die kriegswirren mitbewohner ihres klosters. obwohl damals 3jährig erinnere ich mich noch sehr genau an diese zeit. und diese erinnerungen sind überwiegend positiv. ganz besonders die an sr salva. sie war in dieser zeit mein mutterersatz, und das hat mich sicherlich geprägt.ihr grab und den heilborn besuche ich fast jedes jahr. grüße, und alles gute, auch im namen meines bruders
 
Marie Luise Ringk schrieb am 28.5.2008:
Von 1955-1957 war ich im St.Josefshaus in Ffm-Bornheim im Kindergarten tätig. Ich fand weiter oben einen Eintrag zu Sr. Ottilianis, die ich auch in allerbester Erinnerung habe. Ist das Josefshaus in der Eichwaldstraße 39 geschlossen? Ich hatte eine schöne Zeit dort. Leider habe ich keine Kontakte zu den früheren Kolleginnen. Vielleicht stößt jemand zufällig - so wie ich - auf Ihre tolle Homepage und meldet sich: Sr. Lubljana, Sr. Gracia oder Elisabeth Rudolph geb. König, Renate Meyer aus Ransbach, Christel Schneider aus Dorndorf, Beate Bendel aus Dernbach oder Siglinde und Erika. Liebe Grüße an Euch alle. Marie Luise Ringk geb. Ferger.

 

Archiv 2007

Schwester Lioba schrieb am 1.11.2007:
Liebe Dernbacher Schwestern, als Kriegskind aus ungläubigem Elternhaus sind mir in St. Joseph, Frankfurt, in den Nachkriegsjahren von einer Dernbacher Schwester – sie hieß Schwester Ottilianis, und ich habe sie NIE vergessen – die ersten Samenkörnlein einer tiefen Jesusliebe ins Herz gelegt worden. Schwester Ottilianis hat mich auf einen guten Weg gebracht – im nächsten Jahr darf ich auf 40 Jahre Schwesternleben zurückblicken im Dienst unseres gemeinsamen Herrn. Danke, Schwester Ottilianis – und weil ich ihr meinen Dank nicht mehr hier auf Erden abstatten kann, danke, liebe Dernbacher Schwestern! Schwester Lioba, Evangelische Marienschwesternschaft
 
Anke Stürmer schrieb am 25.9.2007:
Hallo Liebe Schwestern, ich habe vor 13,14 Jahren im Franziskushaus in Frankfurt gearbeitet, dort habe ich Sr. Martinella kennen und lieben gelernt. Ich würde gerne wissen wie ich sie erreichen kann. Ich habe viel von ihr gelernt und meinen großen Sohn hat sie nur als Baby gesehen jetzt ist er 12 und ich habe noch zwei weitere Kinder denn ich gerne Sr. Martinella vorstellen möchte. Liebe Grüße und Gottes Segen Anke
 
Manfred Bauer schrieb am 17.9.2007:
Liebe Schwestern in Dernbach, ich habe vor einiger Zeit an Sie von meiner Zeit am Dernbacher Tunnel geschrieben und mich sehr über die Antwort gefreut. Ich denke nach wie vor oft an die Zeit in Dernbach und insbesondere auch an die Begegnungen mit den Schwestern und die persönliche Unterstützung. Ich darf schöne Grüße aus Salzburg ausrichten und meine Verbundenheit mit dem Kloster zum Ausdruck bringen. Danke für ihre schöne Arbeit und die Vorbildwirkung. Für mich hat der Kontakt mit den Schwestern einen sehr wesentlichen Einfluß auf mein weiteres Leben gehabt. Ganz besondere Grüße an Schwester Christeta, die beim Bau des Tunnels Dernbach die Patenschaft übernommen hat. Ich hoffe es geht ihr bei Ihrer Arbeit in Afrika persönlich gut und Ihr Einsatz zeigt den gewünschten Erfolg. Sollte einer der Schwestern wieder einmal in Salzburg sein, erbitte ich vorherigen Anruf, ein Treffen wäre sehr schön. In herzlicher Verbundenheit Ihr Manfred Bauer
 
Sabine Limburg schrieb am 6.9.2007:
Liebe Schwestern, kürzlich erst habe ich herausgefunden das ihr die Schwestern seid, bei denen ich 1972 bis 74 in Neunkirchen/Saar im Kindergarten war. Ich selbst konnte mich nur an wenige Details, den schwarzen Habit und sehr schöne Zeiten erinnern. Leider gibt es die Einrichtung nicht mehr. Gibt es den noch Schwestern aus "meiner" Zeit? Der Gemeinschaft wünsche ich alles Gute und Gottes Segen.
 
Nicole Schwerbrock schrieb am 2.9.2007:
Hallo, mein Name ist Nicole und ich war von 1981-1998 im Internat Marineschule/Limburg an der Lahn. Ich hatte eine wundervolle Zeit während meiner Jugend dort. Jetzt lebe ich in den USA und bin auf der Suche nach Schwester Ingrid vom 7 Stock der Internates. Ich würde mich sehr freuen mit Ihr wieder Kontakt aufzunehmen. Liebe gruesse, Nicole
 
Heinrich - Hubert Horst schrieb am 13.7.2007:
Ich bin Ihren Mitschwestern Liguorina , Bonata , Theofredis , Hedwig und allen anderer für die Zeit von 1962 - 1982 im St. Josefs Kinderheim in Eschweiler sehr dankbar . Sollten Sie noch Unterlagen und Bilder vom Heim und über mich besitzen , so würde ich mich sehr freuen , wenn Sie mir diese zur Verfügung stellen würden . Vielen Dank und Gottes Segen Heinrich - Hubert Horst
 
Angelika Müller schrieb am 5.7.2007:
Sehr geehrte Schwestern, ich habe 8 Schuljahre in der Marienschule Opladen verbracht. Sofort nach dem Krieg, als die Schwestern wieder nach der Verbannung durch die Nazis in ihr Gebäude einziehen durften, durfte ich die erste Sexta besuchen. Um nichts in der Welt möchte ich die Schulzeit bei den Schwestern der Armen Dienstmägde missen. Unsere Direktorin war damals Schwester Georgia Raess. Es war schön!!!! Wenn auch ziemlich streng! Liebe Grüße Angelika PS: hatten die Schwestern damals nicht einen Rosenkranz mit einem ziemlich großen Kreuz um die Taille? Ich glaube schon.
 
Andrea Greifenhagen schrieb am 24.4.2007:
Sehr geehrte Schwestern, ich würde mich freuen wenn sie mir einige Bilder über das Kloster und die Kirche schicken könnten. Mit freundlichen Grüßen, Andrea Greifenhagen
 
eva schrieb am 16.4.2007:
Ich habe ganz gezielt auf eurer Seite nach dem wundershönen Heilborn Ausschau gehalten. Als gebürtige Dernbacherin bin ich als Kind dort gerne gewesen -auch mal eben schnell mit dem Fahrrad im Sommer und ein paar Schluck kaltes Brunnenwasser getrunken - ein kurzes Gebet in der Kapelle und immer - damals wie heute - ehrfürchtig und tief beeindruckt von den vielen Dankestafeln an den Wänden. Auch meine Kinder gehen gerne in diese Kapelle wenn Sie aus weiter Ferne zu Besuch im Westerwald sind und verfallen sofort in eine demütige Stille, sobald Sie die vielen Täfelchen lesen. Gerne würde ich auch wissen, was aus Schwester Tomasa -- meiner früheren "Kindergärtnerin" geworden ist und ihr auf diesem Wege einen lieben Gruß ausrichten. Sie hat uns alle immer noch Jahre später, als wir schon halbwüchsig waren, im Dorf erkannt und mit Namen gegrüßt. Sie hat so denke ich bei all "ihren" Kindern einen Platz in deren Herzen
 
Hermann-Josef schrieb am 17.3.2007:
Liebe Schwestern! Vor über einem Jahr war ich noch einmal in Gangelt und stand vor Ihrem Kloster. Dort war ich 2 Jahre lang Ministrant (1969/1970) bei Rektor Pauly und den so liebenswürdigen Sakristalschwestern Roswinda und Kuniboria; danach bin ich mit meinen Eltern leider aus Gangelt verzogen und konnte meinem Dienst bei Ihnen nicht mehr nachkommen. Nie werde ich vergessen, als ich vor meiner ersten Verlesung der Lesung ein wenig nervös war und Schwester Roswinda in ihrer lieben kölschen Art nur meinte: Sei nicht aufgeregt, sind doch nur alles Jecke ... Auch war die Osternacht unter Ihnen viel intensiver als in jeder anderen Kirche; nie werde ich die strahlenden Gesichter der Schwestern beim "Halleluja" vergessen. Bei meinem nächsten Besuch in Gangelt werde ich dann doch vielleicht wagen, Sie bei Ihrer so segensreichen Arbeit zu stören. Viel Grüsse Hermann-Josef Palmen
 
Manfred Bauer schrieb am 14.3.2007:
Liebe Schwestern in Dernbach, ich war vor nunmehr doch schon langer Zeit beim Bau des Dernbacher Tunnels in verantwortlicher Position beteiligt und denke oft an die damit verbundene wunderschöne Tunnelpatenschaft von Schwester Christeta und ihren Mitschwestern. Es war für mich eine letztendlich sehr prägsame und lehrreiche Zeit, in der bei allen Sorgen und notwendigen Einsatz der Orden mit seinen Zielen und seinem Beispiel stets Anstoss zu Ruhe und Besinnung gegeben hat. Ich hoffe es geht allen gut und auch die Kapelle mit der Barbarafigur steht noch. Ich hoffe auf eine Gelegenheit eines persönlichen Besuches, ein herzliches Glück Auf und Vergelts Gott aus Salzburg Ihr Manfred Bauer
 
Detlef Rüppel schrieb am 28.2.2007:
Ich bin extrem zufällig auf diese Seite gekommen. Normalerweise hätte ich längst weggeknipst, aber ich konnte genau sehen wie lange der download dauerte, deswegen bin ich geblieben. Ich wollte immer mal nach Tibet ins Kloster, jetzt bin ich 62 und habe keine Lust mehr. Andere glücklich machen, besonders Arme und Alte das kostet viel Kraft. Vielleicht komm ich mal zu Euch mit meiner Frau zum meditativen Wellness-Schnupperkurs. Grüße - Detlef
 
Anna Dörr schrieb am 1.2.2007:
Liebe schwester Irmina ich bin das Enkelkind von Waltraud Mair ich feue mich schon dich mal kennen zu lernen meine Oma freut sich schon dich mal wieder zu sehen !!!!! wir kommen dich bald besuchen MFG:Waltraud und Familie
 
Anna Dörr ,Waltraud Mair schrieb am 1.2.2007:
Liebe Schwester Irmina , Ich bin das Enkelkind von Waltraud Mair . Ich freue mich schon dich kennen zu lernen meine Oma un ich wollen dich bald besuchen kommen!!! Meine Oma freut sich schon sehr darauf un erzählt mir sehr viel von dir, wie gern sie dich hat un sie dich bald wiedersehen möchte !!! Da ich sie nich alleine fahren lassen möchte , komme ich mit dich besuchen !!! Sie freut sich schon sehr darauf ,und ich mich auch dich kennen zu lernen!!! MFG: Anna Dörr , Waltraud Mair
 
Franziska Pauline Klein schrieb am 31.1.2007:
Mein Name ist Franziska und ich bin Schülerin der Fachschule für Sozialpädagogik auf der Marienschule in Limburg/Lahn. Vor drei Wochen kam ich von einer zweiwöchigen Reise aus Indien zurück. Dort besuchte ich mit Pfarrer Lixenfeld und zwei weiteren Frauen das Provinzhaus der Dernbacher Schwestern in Bengalor. Es war eine beeindruckende Reise, die ich niemals vergessen werde. Nachdem ich nun hörte, dass Sr. Felicia nach Nigeria geht, kam mir der Gedanke, die Dernbacher Schwestern in Nigeria als "Chance" zu sehen, um evtl. ein (Ferien-) Praktikum dort absolvieren zu können. Im Oktober 2005 besuchte ich ebenfalls mit Pfarrer Lixenfeld das kleine, afrikanische Land Ruanda. Seit dem hängt mein Herz an diesem Kontinent und ich kann es nicht abwarten, ein zweites mal wieder zu kommen. Vielleicht ist es möglich eine Antwort zu bekommen. Darüber würde ich mich jedenfalls sehr freuen. MfG, Franziska
 
Sr. Christeta und Mitschwestern schrieb am 27.1.2007:
Liebe Schwester Henrietta, aus Nigeria gratulieren wir alle sehr herzlich, auch wenn die Professfeier jetzt schon eine Zeit vorbei ist. Wir freuen uns sehr, wenn Du bald zu uns kommst, zusammen mit Sr. Felicia. Wenn es auch eng ist bei uns im kleinen Haus, wir freuen uns - und wir hoffen ja auch, dass wir bald ein groesseres Haus haben. Die Zahl unserer Kinder waechst. Zum 1.2., unserem Festtag, werden wir alle im Kinderhaus sein, damit wir gemeinsam feiern koennen, wie wir es Weihnachten hier gemacht haben. Also noch einmal, herzlichen Glueckwunsch und eine gute Reise Eure Schwestern in Nigeria Und natuerlich Gruesse und Dank an alle Schwestern in Deutschland und ueberall.
 
Adalbert schrieb am 20.1.2007:
Ich möchte mich nach Sr. Christiane erkundigen. Mich interessiert's wie es ihr geht. Ich würde gerne einmal etwas von ihr hören. - Ein alter Bekannter, Adalbert

Archiv 2006

Br. Jan van der Weyden schrieb am 3.12.2006:
Gottes Segen und viele Grüsze für Schwester Hermana Brandt, Gen. Oberin. Br. Jan.
 
Franz-Josef Thiel schrieb am 9.11.2006:
Liebe Dernbacher Schwestern, meine Schwester ist z.Zt. auf Heimaturlaub bei uns im Saarland. Meine Schwester Trude Thiel und ich freuen uns sehr, dass sie uns besuchen darf. Wir bitten um das Gebet für unsere sehr kranke Schwester Therese. Sie war vor vielen Jahren in Dernbach im Kinder-heim tätig. Wir vertrauen auf die Hilfe von Mutter Maria Katharina Kasper. Herzliche Grüße Franz-Josef Thiel, Trude Thiel und Schwester Marietta Thiel
 
Gabi Müllers ( geb. Eickes) schrieb am 5.11.2006:
Liebe Schwestern! Ich weiß nicht ob Sie mir helfen können. Ich habe von 1977-1979, die Pflegevorschule in Mönchengladbach/ Hehn besucht,die von Schwestern Ihres Ordens geleitet wurden. Ein Jahr nachdem wir die Schule verlassen haben, wurde sie geschlossen. Unsere Schwestern hiessen Schwester Firmata und Schwester Stefanita. Von einer Klassenkameradin war der Onkel Pater, er hieß Pater Püllen. Es wäre toll, wenn Sie Informationen für mich hätten, wo die Schwestern oder Pater Püllen heute leben und ob man sie erreichen kann. Vielen Dank. Das wäre toll wenn das klappen würde. Danke für Ihre Mühe. Mit freundlichen Grüßen Gabi Müllers
 
Ulrike F. Wetzel schrieb am 31.10.2006:
Liebe Schwestern, ich gratuliere zu dieser gelungenen Homepage! -Als Kind schon, wenn ich denn gemeinsam mit meiner Mutter, seinerzeit noch in Limburg, meine Tante, eine Ihrer Mischtwestern, Sr.Roswitha, besuchte empfand ich ein ganz bestimmtes Gefühl der Geborgenheit, der inneren Ruhe und des Verstandenseins. -Heute, da ich erwachsen bin und meine Tante nunmehr nach Dernbach versetzt wurde, komme ich gerne (leider viel zu selten) zu Ihnen allen nach Dernbach, nicht nur weil dort meine Tante lebt, sondern weil Sie alle jedem Besucher und jeder Besucherin ein Gefühl des Willkommenseins und der Heimat vermitteln -wofür ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanke!- -Diese Homepage vermittelt mir just dieses Gefühl! -Ich habe selten eine gelungenere Homepage besucht, vielen Dank auch hierfür! Herzlichst, Ulrike F. Wetzel
 
Laskowski Rainer schrieb am 22.10.2006:
Eine Großtante von mir mütterlicherseits war Dernbacher Schwester: Schwester Maria Lautona, Amalie Bohn, aus Zell/Mosel (1882-1973, Gelübde abgelegt am 29.9. 1906). Ich habe Sie noch persönlich kennengelernt. Frage: Exixtiert Ihr Grab heute noch ? Bei meiner Mutter, gest. am 13. September 2006 im Alter von 88 Jahren in München, Urnenbeisetzung am 31. 10. in Zell/Mosel habe ich im Nachlass das Brustkreuz von Schwester Lautona gefunden (von 1906 ?), wohl ein Kreuz mit Reliquien (?). Sie hatte eine engere Beziehung zu Schwester Lautona. Ich möchte etwas mehr darüber wissen und frage auch an, wie wir mit dem Kreuz umgehen sollen ? Wie ich in der Homepage gesehen habe, gibt es in Zell im Krankenhaus noch Dernbacher Schwestern. Mit freundlichen Grüßen Rainer Laskowski, geb. in Zell/Mosel
 
Ilse Hübner schrieb am 19.9.2006:
Hallo liebe Dernbacher Schwestern, ich war 1959 als Schülerin in ihrem Kloster,ich denke heute im alter von 62 Jahren noch an diese wunderschöne Zeit zurück und sehne mich oft noch nach dieser Zeit zurück .Besonders an Schwester Amaritta die für mich immer ein offenes Ohr hatte,da ich zu dieserZeit sehr viel Leid durgegangen bin. Ich würde mich freuen zu erfahren, ob es möglich ist in ihrem Kloster ,sich für ein paar Tage zu verweilen um ganz nahe dort zu sein wo ich einmal Friede gefunden hatte. Gruss Ilse Hübner.
 
Doris Beck schrieb am 30.7.2006:
Hallo! Bis vor kurzem bin ich noch auf die Marienschule in Opladen gegangen, und nun sitze ich gerade in Querétaro, Mexico, wo ich die letzten zwei Wochen beim curso de verano der Schwestern hier geholfen und unterrichtet habe. Seit drei Wochen bin ich hier, und so lange werde ich auch noch bleiben und mit Schwester Mary Jane in San Ildefonso bei den otomí-indígenas arbeiten. Eine unvergessliche Erfahrung!!! Herzliche Gruesse aus dem ziemlich kalten, aber spannenden Mexico!
 
Helga Ramm schrieb am 30.6.2006:
Grüss Gott, ich war von Okt.1940 bis März 1941 in Ihrem Kloster evakuiert, wegen der Fliegerangriffe auf Hamburg. Im Dorf haben wir die Schule besucht, wir waren wohl so 10 Mädchen aus Hamburg. Das Weihnachtsfest ist mir bis heute unvergesslich! Wir haben ein so schönes Weihnachtslied gelernt, die erste Zeile war: Die Sonne sank, der Abend kam, es kam die Stille Nacht u.s.w. Ich hätte so gerne den ganzen Text. Die Melodie weiss ich noch. Ich kann mich auch noch an Schw.Piatina und an Schw. Barnada erinnern.
 
Birgit Dohmen schrieb am 11.6.2006:
Es war ein Tag voller guter Erfahrungen. Ihre Gemeinschaft hat die Gabe, dass sich Menschen aller Altersgruppen bei Ihnen wohlfühlen können und dass man sich gleich zuhause fühlen kann. Um das Thema des heutigen Tages nochmals aufzugreifen : Da wurde heute überall gelebte Liebe spürbar.Wir bedanken uns für einen wunderschönen Tag. Jannis (2), Annika(3),Tobias(6), Christian(9), Angelika (13), Katharina(15), Birgit und Herbert Dohmen
 
paul h. hilgers schrieb am 24.5.2006:
bin durch Zufall beim Suchen der Home-page der Seniorenerholung St. Elisabeth in Osnabrück, im Auftrag meiner Mutter, auf Ihre Webseite gestoßen und es hat mir sehr gefallen. Mit christlichen Grüssen Paul H. Hilgers
 
A.S.S schrieb am 17.3.2006:
Hallo! Ich bin von der Marienschule in Limburg und die Seite ist echt total gut!!! Meine Lehrerin ist Sr. Theresia(sie ist auch echt gut!) und ich finde, dass sie tolle Bücher schreibt!!!
 
Sr.M.Jacqueline schrieb am 22.2.2006:
Liebe Sr.Benedicta, aus Tubingen habe ich unser Homepage auf gemacht und ich freue mich auf diesen Berg in der Tropenklinik über unsere Gemeinschaft mich zu informieren wir bleiben so weiter verbinden egal wo wir sind.Sehr gut gemacht für diese Arbeit.Viele grüsse aus Tübingen von Ugochi,Chinasa und Nkechi. Sr.M.Jacqueline.
 
Dietmar Nottinger schrieb am 14.2.2006:
ich war von 1965 bis 1978 im Kinderheim Schloß Dilborn. Wenn ich heute zurück denke muß ich immer an Schwester Ernestine denken der ich sehr viel verdanke. Sie ist seit 1983 tot leb aber in meinem herzen weiter . Ich finde es schade das es keine Schwestern mehr in Dilborn ( Brüggen ) gibt . Alles gute für ihre Gemeinschaft.

 

Archiv 2005

Father Jude Chikodi Ike schrieb am 17.12.2005:
I use this opportunity to thank the Editor of this page and wish the Leadership and all the Sisters - Poor Handmaids of Jesus Christ- a Merry Christmas and grace-filled new Year. God bless you all. Father Ike
 
Herbert Votava schrieb am 4.12.2005:
Ich bin Bezieher Ihrer Zeitung die Brücke, und Freund u. Gönner der Gemeinschaft der ADJC. Ich bete sehr viel zur Mutter Katharina Kasper und kann sagen, es tut gut zu wissen, da ist noch jemand der hilft ganz bestimmt. Ihre Intenet Seiten gefallen mir ganz gut. Herzlichen Glückwunsch dazu. Ihnen einen gesegneten 2. Advent Mfg Herbert Votava
 
lisa und toni schrieb am 11.11.2005:
hallo!! wir sind von der marienschule in opladen!! kennen sie bestimmt!! oder?? wir haben reliunterricht bei frau knoblich!! ist super nett!! macht voll spaß!! reli ist unser lieblingsfach!!! wir finden ihre homepage ist einfach grandios geworden!!!! mit freundlichen grüßen ihre toni und lisa :)
 
maria schrieb am 10.11.2005:
bin von der marienschule in opladen! müssten sie bestimmt kennen oder? jo wollt nur ma hallöle sagen! ihre hp is voll cool!!!!!!!
 
Elisabeth Meisen schrieb am 6.11.2005:
Unserer ehemaligen Oberin im St. Josefs-Altenheim Neuss-Grimlinghausen, SR Valentiana, die herzlichsten Glückwünsche zum 80. Geburtstag verbunden mit Gesundheit und Wohlergehen wünscht aus Neuss Elisabeth Meisen und Familie.
 
ernestina evers schrieb am 4.11.2005:
Liebe Schwestern.heute hatte ich zeit zum suchen.Vor 5 tagen hatten wir ein treffen mit ehemaligen kinder aus Neunkirchen Saar.Mittlerweile sind wir erwachsen und habem selbst familie.Unsere Schwester war schwester Alfonsita.Eine Betreuerin mit namen Claudia Köt trat damals in Ihren Orden ein.Denke der name dürfte Schwester Benedikta sein.Es liegen aber schon fast 30 jahre dazwischen.Wäre nett zu hören ob es unsere schwestern noch gibt und wie es ihnen geht.liebe grüsse ernestine
 
Marijke dePlaa-Heinzen schrieb am 8.10.2005:
Liebe Schwestern in Dernbach!Da mein Lebenslauf doch sehr von Dernbacher Schwestern geprägt wurde freue ich mich sehr über Ihre Seite.War in Gangelt,Wesseling und Oberhausen.Besondere Grüse an Sr.Simonis Wir waren beide als Schülerin in Wesseling.Tschüß Marijke
 
Ernest Lang schrieb am 7.10.2005:
Liebe Dernbacher Schwestern, 12 Jahre von 1944 bis 1956 war ich im Waisenhaus St.Vincenz in Neunkirchen/Saar. Mit wehmut denke ich oft an die Schwestern zurückt, welche ihre ganze Kraft und liebe uns Kindern gaben, ohne ein denkeschön zu erwarten. Ich wohne seit 4 Jahren im Süden von Brasilien, bin verheiratet und habe einen Sohn von 2 Jahren. Mein Dank gilt Ihnen für Ihre Aufopferung. Danke Ernest Lang
 
Konvent Kohlhagen schrieb am 24.9.2005:
Liebe Schwestern in Dernbach, viele Grüße von den Kohlhagener Schwestern Thomasa, Cherubina, Augustiana und dem Pastor Zoor!
 
Daniel Beckers schrieb am 21.9.2005:
Liebe Dernbacher Schwestern, gestern habe ich am Trägertag in Dernbach teilgenommen. Ich bin zutiefst beeindruckt mit welcher Begeisterung Sr. Salesiana, Sr. Simone, Sr. Benedicta und Sr. Jeanette vom Leben in ihrem Orden und dem Leben der Gründerin Katharina Kasper erzählten. Ich möchte Ihnen auf diesem Weg für den eindrucksvollen und inspirierenden Tag danken. "Unsere Werke sind nur so lebendig, wie wir selbst!" Zitat Katharina Kasper
 
Ariane Willems schrieb am 16.9.2005:
Liebe Dernbacher Schwestern, auf der Suche nach Bildern meiner Schulzeit bin ich auf Ihre Hompage gestossen. Ich war eine Schülerin der PVS Dernbach. Vielen Dank für alles was Sie mir beigebracht haben und für die Güte und Hilfsbereitschaft der Schulschwestern. Leider weiß ich nicht was aus Ihnen geworden ist. Ich wünsche dem Orden alles Gute und Gratulation zur Hompage
 
Wolfgang Hutmacher schrieb am 12.9.2005:
Liebe Dernbacher Schwestern, vielleicht sind noch einige Schwestern da die sich an mich erinnern. Ich war bis zur Schließung des Hospitals zum Heiligen Geist in Haspe 16 Jahre Küchenleiter dort im Hause. Die Arbeit und auch die gesamte Gemeinschaft fehlt mir sehr. Vor ein paar Monaten war ich noch am Friedhof beim Mutterhaus und habe einige bekannte und leider verstorbene Schwestern besucht. Recht herzliche Grüße an alle die mich noch kennen. Ihr immer verbundener Koch Wolfgang.
 
Jutta Dernbach schrieb am 18.8.2005:
Liebe Dernbacher Schwestern, aus Zufall bin ich auf ihre Seite gestoßen und finde sie sehr interessant. Besonders schön finde ich die geistlichen Texte und ich glaube, dass ich in Zukunft öfters noch mal vorbeischauen werde.
 
Josef Palenberg schrieb am 30.7.2005:
es tut mir einfach gut, ab und zu in ihrer homepage zu blättern, erst recht in einer zeit, in der man die seele nur noch zum "baumeln" missbraucht.
 
Werner Kraemer schrieb am 26.7.2005:
Einen schoenen Gruss aus Island sendet Werner Kraemer. Bisher 2 wunderschoene Tage hier erlebt mit wundervollen Landschaften. Bis kommende Woche alles Gute
 
Birgit Linden schrieb am 26.7.2005:
Liebe Schwester Salesiana, zufällig bin ich auf ihre Seite im Internet gestoßen. Vielleicht erinnern Sie sich noch an meine Freundin, Sabine Schneider und mich. Wir haben uns im März in Nigeria getroffen. Ich hoffe Sie haben weiterhin Erfolg in Ihrer Arbeit und grüße Sie ganz herzlich! Ihre Birgit Linden
 
MTG schrieb am 7.7.2005:
Hallo! Wir mögen euch! Ihr seid toll!
 
Raphaela schrieb am 4.7.2005:
Die Homepage ist wirklich sehenswert. Ich schaue sie mir gerne an!
 
Ursula Valder-Krüll schrieb am 17.5.2005:
während der letzten Krankheitstage von Schwester Fabiola, meiner Tante, habe ich die Homepage der "Dernbacher" entdeckt und bin darüber sehr dankbar. Ich selbst nehme gern Kontakt auf über Internet und bin sehr erfreut darüber, dass die "Armen Dienstmägde" über dieses Medium erreichbar sind!!!!!!!!!! Ich werde mich auch bald wieder melden! Ursula Valder-Krüll -Nichte von Sr. Fabiola-
 
Helmut Volmer schrieb am 11.5.2005:
Diese Homepage finde ich sehr ansprechend. Die klare Gestaltung, die Wahl der Farben, die Bilder, die Texte, der Inhalt usw. sind sehr informativ und strahlen für mich eine gewisse Ruhe aus. Für persönliche Anliegen ist die einzutragende Gebetsbitte ein Zeichen von Glauben und Hoffnung. Sehr, sehr schön. Mir tut es richtig gut diese Seite gefunden zu haben und ich werde bestimmt noch öfter reinschauen. Von hier aus ganz liebe Grüsse.....
 
Schwester Agnella ADJC schrieb am 3.5.2005:
Liebe Mitschwestern, aus meinem diesjährigen Urlaub melde ich mich auf diesem Wege einmal bei euch und möchte herzliche Grüße und meine Bewunderung über die schöne Homepage übermitteln. Hier bei meiner Schwester und meinem Neffen in Köln hatte ich nun ausgiebig Gelegenheit, die schöne Darstellung unserer Ordensgemeinschaft im Internet zu genießen. Nochmals schöne Grüße und bis auf bald Eure Schwester Agnella ADJC
 
josef palenberg schrieb am 20.4.2005:
ich bin der Bruder von Schw. Trudhelma und kenne einige Häuser des Ordens. Daher ist es für mich interessant, in den Web.Seiten zu blättern. Die Darstellungen und die gesamte Aufmachung ist mehr als hervorragend. Seitdem ich DSL habe besuchte ich Sie schon oft im Internet. Meine Schwester war bei mir und war auch sehr begeistert, zumal sie von dieser Technik nichts wusste. So konnte ich ihr eine grosse Freude machen. Es grüsst Sie ganz herzlich Ihr Josef Palenberg
 
Fred Schippers schrieb am 7.4.2005:
Ich habe durch zufall Ihre Hompage entdeckt.Mein Name ist Fred Schippers,ich war von 1960-1976 im Kinderheim Dilborn.Ich möcht mich für alles bedanken was die Schwestern in dieser Zeit für mich getan haben.Es hat mir nicht geschadet eher hat es mir den richtigen Lebensweg aufgezeichnet.Herzlichen dank für die liebevolle Betreung.Fred Schippers
 
Amendy Annemarie schrieb am 3.4.2005:
Liebe Schwester Benedicta herzl. Glückwunsch zu der informativen und netten homepage. So kann ich einen Einblick in Ihre wertvolle, menschl. Arbeit gewinnen. Gut, dass es so etwas gibt. Auch wenn ich Ihrem Glauben nicht angehöre, habe ich große Hochachtung vor Ihrem Tun. Ich bin dennoch ein gläubiger Christ und ebenfalls sozial tätig, ehrenamtlich. Herzl. Grüße aus der Pfalz.
 
Fabian Gerz schrieb am 17.3.2005:
Mich würde interessieren, was die Schwestern denn geloben um dem Orden zu dienen. Vielen Dank im Voraus. Fabian Gerz
 
Jojo schrieb am 4.3.2005:
Die Homepage finde ich ausgesprochen ansprechend gestaltet. Leider hat nicht jeder die neueste Version vom Macromedia Flash Player, so dass es beim Into zu Fehlermeldungen kommt, was ein wenig abschreckend ist. Vielleicht kann Ihr Webmaster dieses Problem noch lösen. Ansonsten weiter so!
 
Marie-Luise Berbott schrieb am 1.2.2005:
Liebe Schwestern, Ihre Homepage gefällt mir ausgezeichnet. Über ein einziges Bild stolpere ich aber: die Schwester mit den Bauklötzchen finde ich merkwürdig in dieser sonst schönen Bildergalerie! Was hat die Sozialstation mit dem Yenga-Spiel zu tun? Was soll diese Metapher denn transportieren? Verstehe ich nicht. Ansonsten: Weiter so! Vielen Dank Marie-Luise
 
Dr. med. Lorzade Houschang, Herz-Jesu-Krhs. Dernba schrieb am 19.1.2005:
Liebe Dernbacher Schwestern, Ihre Homepage ist auch für uns als Mitarbeiter sehr informativ und interessant. Ich möchte Sie daher dazu beglückwünschen und wünsche Ihnen für die Zukunft weiterhin viel Glück und Erfolg für Ihre sorgsame und mühevolle Arbeit bei der Betreuung kranker und hilfsbedürftiger Menschen.
 
franz-josef steinmetz sj schrieb am 15.1.2005:
heute traf ich Sr. Adelgard aus Brasilien, die vor 22 Jahren mit mir in Sankt Georgen große Exerzitien gemacht hat. Über das Wiedersehen haben wir uns beide sehr gefreut. Mit besten Wünschen zum Neuen Jahr 2005 Ihre Sr. Adelgard Zimmer ADJC P. Franz-Josef Steinmetz SJ
 
Dieter Langbein schrieb am 2.1.2005:
Gratulation zur sehr gelungenen Homepage, die dem interessierten Laien wertvolle Informationen über das Leben im Kloster vermittelt! Danke und herzliche Grüße Dieter Langbein & Familie

Archiv 2004

Marco Zuber & Familie schrieb am 18.12.2004:
Es treibt der Wind im Winterwalde die Flockenherde wie ein Hirt, und manche Tanne ahnt,wie balde sie fromm und lichterheilig wird. Und lauscht hinaus.Den weißen Wegen streckt sie die Zweige hin-bereit, und wehrt dem Wind und wächst entgegen der einen Nacht der Herrlichkeit Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest wünscht Familie Zuber allen Schwestern des ADJC
 
Pfarramt St. Joseph Westenholz schrieb am 4.11.2004:
Liebe Sr. Benedicta, dies ist die erste email, die wir im Internet versenden. Wir danken Ihnen für Ihre hervorragende Arbeit und wünschen Ihnen weiterhin gute Inspirationen und Gottes Segen. Ihr Wilhelm Dierkes, Geistl. Rat Ihre Westenholzer Schwestern Sr. Therese, Sr. Edwina, Sr. Benigna
 
Dieter Wick schrieb am 21.10.2004:
Liebe Dernbacher Schwestern! Herzlichen Glückwunsch zu dieser gelungenen Homepage. Sie gefällt mir sehr und sehr informativ; viele Dinge hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht gewusst, obwohl eine Verwandte und einige Bekannte Ihrem Orden angehören. PS: Ich freue mich, am 7.11.2004 wieder bei Ihnen, in der Vesper, singen zu dürfen. Grüß Gott, Ihr Dieter Wick
 
Sr. Katharina Escher sa schrieb am 8.10.2004:
Liebe Dernbacher Schwestern! Herzlichen Glückwunsch zu dieser gelungenen Homepage. Bin auf der Suche nach geistlichen Programmen quer durch die Diözesen darüber gestolpert und habe mich einfach gefreut, so eine ansprechende Seite zu finden.
 
Schwester Elizabeth Roberts schrieb am 25.9.2004:
Liebe Gruesse aus Amerika!! Die neuer Homepage gefaellt mir sehr gut! Danke!! Ich gratuliere unsere Schwestern, die daran gearbeitet haben! Gottes Segan!
 
Juniorat ADJC schrieb am 4.9.2004:
Wir haben heute die neue Home page angesehen und hatten sehr viel Freude daran. Sr. Ugochi, Sr. Mmesomachi, Sr. Jacqueline, Sr. Jeanette.
 
Schwester M. Georgis schrieb am 24.8.2004:
Liebe Schwester Benedicta Die neue Hompage gefällt mir sehr gut. Ich gratuliere allen, die daran gearbeitet haben. Weiter so! Herzliche Grüsse Deine Sr. Georgis
 
Sr. Iniga Hillermann schrieb am 15.8.2004:
Gratuliere zur neuen Hompage. Sie gefällt mir.