Arme Dienstmägde Jesu Christi

Der Mensch steht im Zentrum unseres Tuns

Es ist unsere Pflicht, jedem zu helfen

Unsere Wege & Ziele

Arme Dienstmägde Jesu Christi

Der Mensch steht im Zentrum unseres Tuns

Es ist unsere Pflicht, jedem zu helfen

Aloysia Löwenfels Haus

Arme Dienstmägde Jesu Christi

Der Mensch steht im Zentrum unseres Tuns

Es ist unsere Pflicht, jedem zu helfen

Heilbornkapelle

Arme Dienstmägde Jesu Christi

Der Mensch steht im Zentrum unseres Tuns

Es ist unsere Pflicht, jedem zu helfen

Katharinas Spuren

Arme Dienstmägde Jesu Christi

Der Mensch steht im Zentrum unseres Tuns

Es ist unsere Pflicht, jedem zu helfen

Unser Mutterhaus

Katharina Aktuell - Juni 2019

28. Mai 2019

Der Heilige Geist

In diesen Tagen werden in vielen Pfarreien Jugendliche gefirmt. Jesus hat uns allen den Heiligen Geist geschenkt, damit wir an ihn und seine Auferstehung glauben können, damit wir mutig Zeugnis für ihn ablegen. Seit Taufe und Firmung haben wir den Heiligen Geist. Was könnte Gott aus uns machen, wenn wir uns dessen wirklich bewusst wären!? Wie könnten wir die Welt verändern, wenn wir diesem Geist in uns glaubten!?

Katharina Kasper ist sich sicher, dass der Heilige Geist in ihr lebt; und sie ist davon überzeugt, dass das bei allen Menschen so ist. Katharina hört auf diesen Geist, der in ihr ist. Nicht selten sagt sie: „Das hat mir der Geist, der in mir ist, gesagt.“ Und was Gott aus ihr gemacht hat, wie sehr Gott mit Katharina die Welt verändert hat, das wissen wir.

Katharina wird nicht müde, um den Heiligen Geist zu beten: „Möge der Heilige Geist mit seinen sieben Gaben und seiner flammenden Liebe unsere Herzen beglücken und allzeit entzünden.“ (Brief 50 u.a.)

Die sieben Gaben des Heiligen Geistes – Weisheit, Einsicht, Rat, Stärke, Erkenntnis, Frömmigkeit und Gottesfurcht. Alle diese Gaben kann man bei Katharina finden.

Ganz sicher ist das eine Frucht ihres inständigen Gebetes. Und sie wirkt mit dem Heiligen Geist mit, damit er an ihr wirken kann.

„Wollen wir glücklich sein in Gott, so müssen wir aus uns selbst herausgehen, uns losschälen und entäußern von unserer verkehrten Selbstliebe und die verkehrte Welt … verabscheuen. Sind wir frei von jeder verkehrten Selbstliebe …, so ist unsere Seele auch befreit von ihren bitteren Wirkungen und Aufregungen. In wie weit das Herz rein ist …, insoweit nimmt der liebe Gott Besitz in der Seele, waltet und schaltet in derselben und teilt ihr seine Liebe und seinen Geist mit. Alle guten Neigungen sind nur gerichtet auf Gott und die Erfüllung Seines göttlichen Willens.“ (Brief 25)

Diese ihre Worte machen deutlich, was wir tun können, damit wir dem Heiligen Geist in uns Raum geben können, damit er in uns wirken kann, damit er uns verändern kann. Am Ende steht das Glück, das wir ja alle ersehnen und erstreben.

Machen wir es wie Katharina: Beten wir um den Heiligen Geist – nicht nur an Pfingsten, auch an allen anderen Tagen unseres Lebens, damit er unser Leben „lenke, regiere und führe nach seinem heiligen Willen“. (Brief 75)

STH