Arme Dienstmägde Jesu Christi

Der Mensch steht im Zentrum unseres Tuns

Es ist unsere Pflicht, jedem zu helfen

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Aloysia Löwenfels Haus

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Katharinas Spuren

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Unser Mutterhaus

Katharina Aktuell - Mai 2019

10. Mai 2019

Maria, die Mutter

Was haben Sie für eine Beziehung zur Gottesmutter?

Ich bin ganz ehrlich: Über viele Jahre hinweg hatte ich keine Beziehung zu ihr, mit vielen Gebeten und Liedern konnte ich nichts anfangen; und noch heute bin ich sehr abhängig von Bildern oder Statuen, die die Gottesmutter darstellen.

Frühere Generationen hatten damit keine Probleme. Auch Katharina Kasper nicht. Für sie war die Mutter Jesu ebenso eine Realität wie Gott selbst. Der Gang zum Heilborn, der kleinen Kapelle vor Dernbach, war für sie eine tägliche Erfahrung und dies schon seit Kindertagen. Maria war für sie Vorbild und Leitbild. Den Namen unserer Gemeinschaft leitete sie von Mariens Haltung und Worten ab: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn.“ Und sie vertraute ganz fest auf Mariens Schutz und Hilfe.

„Möchte ganz besonders unsere liebe Mutter Maria, meine Mutter und unsere Schutzpatronin, uns schützen vor allem Bösen und führen zu allem Guten und unsere liebe Mutter sein und bleiben in der Zeit und Ewigkeit.“ (Brief 129) Katharina war auch ganz sicher, dass Maria sie begleitet und leitet. „Unter Deinen Schutz fliehen wir und verbergen uns. Leite, führe, schütze uns alle, Maria, und trage Sorge, dass wir und alle in der Gemeinschaft Gott dienen und Gott lieben.“ (Brief 81)

Vor allem aber ist Maria ihre Mutter, einfach Mutter. Wenn sie von ihr spricht oder schreibt, dann nennt sie sie immer Mutter.

  „Unter deinen Schutz fliehen wir, Mutter Maria, und verbergen wir uns. Leite, führe, schütze uns alle, Maria, und trage Sorge,  daß wir und alle … Gott dienen und Gott lieben.“ (Brief 81) – „Unsere liebe Mutter Maria hilft ja so gern ihren Kindern in der Zeit der Not.“ (Brief 169)

Ja, Maria ist einfach Mutter. Bei ihr sucht und findet Katharina Zuflucht, Schutz, Geborgenheit, wie man das eben bei einer Mutter tut. Und Katharina ist sich ganz sicher, dass Maria sich um sie sorgt und für sie da ist, wie das eine Mutter eben so tut. Dieses kindliche Vertrauen zur Mutter, - das beeindruckt mich.

„Möchte ganz besonders unsere liebe Mutter, meine Mutter und unsere Schutzpatronin, uns schützen vor allem Bösen und führen zu allem Guten und unsere liebe Mutter sein und bleiben in der Zeit und Ewigkeit.“ (Brief 129)

Wir befinden uns im Mai-Monat, der traditionell der Marienmonat ist. Mit Katharinas Hilfe wollen wir die Muttergottes wieder mehr in den Blick nehmen. Denn – Katharinas Erfahrung konnten wir sicher auch schon machen: „Unsere liebe Mutter Maria hilft ja so gern ihren Kindern in der Zeit der Not.“ (Brief 169)

Diese Erfahrung wünsche ich Ihnen auch – und nicht nur im Monat Mai.

(STH)