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Symposium Mehr als Du siehst - Katharina Kasper

06. April 2019

 

 

 

 

 

Jetzt ist das lang vorbereitete Symposium Geschichte – die aber nicht zuende ist, sondern weitergeschrieben wird. Das kann nicht anders sein, denn Provinzoberin Sr. M. Theresia Winkelhöfer begrüßte die Gäste als: Freundinnen und Freunde – Fans Katharina Kaspers, damit waren alle Anwesenden begrüßt, keiner konnte vergessen sein und alle hatten schon ein Lächeln im Gesicht. Ja, es war eine von Sympathie und Heiterkeit getragene Veranstaltung, wenn auch ernste und schwierige Dinge ihren Platz hatten. Sr. M. Gottfriedis Amend ADJC ging in der Vorstellung der Briefe unter dem Thema: Mehr als Du siehst, auch auf den Humor Katharinas ein und Stefan Herok, der Kabarettist, stellte den Zusammenhang dar von Humus, Humor und Humilitas, der Demut Katharinas.

Katharina war geprägt von ihrer Heimat, dem Kannenbäckerland. Das wurde anschaubar und anfassbar im Westerwälder Ton, den praktisch und theoretisch Christian Zierold und Kerstin Hutya vorstellten. Die historische, gesellschaftliche Prägung der jungen Katharina in ihrer Umwelt und ihrer religiösen Entwicklung und der heilsgeschichtlichen Bedeutung entfaltete Sr. M. Christeta Hess ADJC klar und umfangreich. Die große Historie, die Entwicklung der 2000 Jahre Kirche, die Entwicklung bis heute und der Blick in der Zukunft wurden allen Gästen durch die Vorträge der Pfarrer Ralf Plogmann und Winfried Karbach und der Pastoralreferentin Katharina Kunkel vor Augen geführt und zu Gehör gebracht. Da deutlich wird und klar ist, dass manche Menschen die komplizierten Dinge in dieser Welt und in unseren Büchern nicht aufnehmen und verarbeiten können, und Katharina Kasper sich zu allen Menschen gesandt wusste, fand eine Einheit in Leichter Sprache statt. Das ist ja wirklich nicht so leicht darzustellen, gelang aber Mechthild Roth und Jochen Straub mit Charme und Humor. Charmant und gekonnt führte auch Sr. M. Annemarie Pitzl ADJC durch die Tagung, die musikalisch verschönt wurde durch Frau Schaefer-Breit, Sr. Carmen und Johannes Schröder, der den Even Song passend zur Thematik des Symposiums gestaltet hatte. Seit der Heiligsprechung ist das Leben Katharina Kaspers mehr ins Bewusstsein der Menschen in unserer Umgebung gerückt. Das Bild der jungen Katharina, das Beate Heinen von ihr zeichnete, begleitete die Tagung und eröffnete neue Perspektiven auf diese junge Frau, die mit ihrer Gemeinschaft wuchs, weil sie sich ganz Gott überlassen hatte. Sie wusste: Aus mir kann ich das alles nicht! Gott wirkt sein Werk und gründet Seine Gemeinschaft. Sie hatte – rein menschlich gesehen – keine Voraussetzungen, um einer Gemeinschaft vorzustehen und sie erfolgreich zu leiten, die von fünf Mitgliedern beim Beginn, bis zu Katharinas Tod auf 1725 Mitglieder angewachsen war, die in fünf Ländern und 193 Niederlassungen wirkten. Katharina hat sich ganz auf Gott verlassen und sich am Göttlichen Wort orientiert, wie wir es in ihren Briefen lesen können, das stellte Pater Prof. Dr. Rainer Berndt in seinem Vortrag dar, der mit Sr. M. Gottfriedis Darlegung der Briefe – Mehr als Du siehst – den Abschluss der Tagung bildete, vor dem Schlusswort der Provinzoberin Sr. M. Theresia Winkelhöfer ADJC. Alle Teilnehmenden am Symposium gingen bereichert weg, bewegt von Katharina, wie es in dem Logo-Lied zur Heiligsprechung heißt:
Bewegt von Gottes Geist zeig Du uns den Weg und bitte für uns Katharina.

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