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Spendenaufruf nach Flutkatastrophe in Kerala

20. August 2018

Der südindische Bundesstaat Kerala ist laut Angaben der Regierung von der verheerendsten Flut der letzten 100 Jahre getroffen worden. Extreme Monsunregenfälle haben ein nie dagewesenes Flutchaos in Südindien ausgelöst, mehr als 320 Menschen verloren bei dieser Katastrophe ihr Leben.

Schwester Flora, die Provinzoberin der Südprovinz der Dernbacher Schwestern in Indien, teilte in einem Hilferuf der Pfarrei mit, dass Kerala eine der schlimmsten Tragödien erlebt: Unzählige Dörfer stehen unter Wasser, viele Menschen sind umgekommen und Tausende haben ihr Hab und Gut verloren. Wegen der starken Regenfälle sind Dämme gebrochen oder mussten geöffnet werden. Um weitere Dammbrüche zu vermeiden, waren die Behörden gezwungen, bei 27 Speicherseen Wasser abzulassen. Durch die damit verbundenen Fluten kamen ebenfalls Menschen ums Leben. Knapp 30.000 Häuser wurden unbewohnbar, 20.000 Kilometer Straßen sind beschädigt und rund 1500 Hektar Felder verwüstet. Die Stromversorgung ist zusammengebrochen, was bedingt, dass auch keine Telefon- oder Internetverbindungen mehr möglich sind.

Über 223.000 Menschen sind obdachlos geworden. Mit fast nichts, außer mit dem, was sie am Leibe tragen, campieren viele in Schulen, Hochschulen und in Familien, die Notleidende aufnehmen. Vierzehn Bezirke in Kerala sind auf besonders schlimme Weise in Mitleidenschaft gezogen. Und die Situation spitzt sich immer mehr zu. Nach einer kurzen Regenpause meldet der Wetterdienst wieder Starkregen. Die enorme Wasserflut hat vielerorts Erdrutsche ausgelöst. Straßen sind verschüttet und nicht mehr passierbar. Es gibt kein Durchkommen. Die Stromversorgung ist zum Erliegen gekommen oder auf Anweisung der Regierung abgeschaltet worden.

Menschen fliehen vor der Wasserflut auf Anhöhen oder Dächer. Sie hoffen dort völlig durchnässt, dass sie von einem Helikopter gerettet werden. Das ist ein schwieriges Unterfangen, da ein Helikopter jeweils nur wenige Personen aufnehmen kann. Andere dagegen stehen schon seit Tagen im Wasser und werden krank. Es besteht auch die Gefahr, dass sich Seuchen ausbreiten.

Die Einrichtungen der Schwestern in Kerala sind bislang noch unbeschadet, da sie auf Anhöhen stehen. Die Familien mehrerer Schwestern haben jedoch alles verloren. Wie viele andere stehen sie vor dem Nichts.

Unserer Schwestern in Indien bitten um finanzielle Unterstützung, damit sie dort helfen können, wo es nötig und ihnen möglich ist.

Wir wollen den Menschen in Kerala helfen, die unmittelbar von der großen Katastrophe betroffen sind.  Wir versichern, dass wir dafür Sorge tragen, dass jede noch so kleine Spende unmittelbar diesen Menschen zu Gute kommt.

Herzlichen Dank für ihre Unterstützung!

Bank:                        Nassauische Sparkasse

Kontoinhaber:             ADJC e.V.

IBAN:                        DE 78 510 500 150 788 005 040
BIC:                          NASSDE55XXX

Verwendungszweck:   Hochwassernothilfe Kerala