Arme Dienstmägde Jesu Christi

Der Mensch steht im Zentrum unseres Tuns

Es ist unsere Pflicht, jedem zu helfen

Unsere Wege & Ziele

Arme Dienstmägde Jesu Christi

Der Mensch steht im Zentrum unseres Tuns

Es ist unsere Pflicht, jedem zu helfen

Aloysia Löwenfels Haus

Arme Dienstmägde Jesu Christi

Der Mensch steht im Zentrum unseres Tuns

Es ist unsere Pflicht, jedem zu helfen

Heilbornkapelle

Arme Dienstmägde Jesu Christi

Der Mensch steht im Zentrum unseres Tuns

Es ist unsere Pflicht, jedem zu helfen

Katharinas Spuren

Arme Dienstmägde Jesu Christi

Der Mensch steht im Zentrum unseres Tuns

Es ist unsere Pflicht, jedem zu helfen

Unser Mutterhaus

Zum 120 Todestag der seligen Mutter Katharina Kasper

04. Februar 2018

Am 1. Februar feierte unsere Gemeinschaft den Gedenktag der Ordensgründerin seligen Mutter Maria Katharina Kasper.

                   

Schon in ihrer Jugendzeit hatte sie eine Vision eine Gemeinschaft zu gründen. Diese Gemeinschaft sollte in einer Zeit größter Armut Gott und den Menschen dienen.

Aus ihrer Taufberufung und ihrer Vision entstand eine neue Gemeinschaft.  Die Gemeinschaft der Armen Dienstmägde Jesu Christi

Der Gedenktag begann für die Schwestern, die MitarbeiterInnen und Freunden der Gemeinschaft mit der Feier am Morgen, der Laudes und Messfeier. Im Anschluss wurde zum gemeinsamen Frühstück eingeladen. Dazu gab es ein Brot nach dem originalen Rezept der Katharina Kasper.  

 

Transitusfeier

war geprägt durch Berichte ihrer letzten Tage mit Impulsen, Gebete und Gesänge die den Übergang der seligen Mutter Katharina Kasper prägten.

 

Am Abend fand in der Mutterhauskapelle eine besonders schön gestaltete Transitusfeier statt. Durch eine mit Texten der letzten Lebenstage und dem Sterben der Katharina Kasper wurden alle anwesenden tief berührte. Durch hören vier unterschiedlicher Berichte, aus den letzten Lebenstagen und dem Sterben der seligen Katharina Kasper wurden die Menschen mitgenommen in diese Zeit. Die stille Aufmerksamkeit zeigte, wie nahe den Menschen die Lebensgeschichte und die Zeit ihres Sterbens ging.  Die Mutterhauskapelle war besetzt bis auf den letzten Platz. Außer den Schwestern, den vielen Angestellten des Hauses, waren auch viele Menschen aus den Pfarreien, Freunde der Katharina Kasper und Gemeinschaft gekommen. Diese Texte waren aus den Original Aufzeichnungen und wurde unterstützt durch Schrifttext, Gebet und Gesang.

 

Kerzenweihe und Dank

Jeder Besucher bekam eine Rose, Diese Rose wurde als Dank vor dem Sarkophag der seligen Mutter Maria Katharina Kasper abgelegt.

Diese Lichtsymbole drückte aus, dass die selige Mutter Katharina Kasper ein Licht für und in der Welt war. Jede und jeder zündete eine Kerze am Sarkophag an, dieses Licht wurde wiederum mitgenommen es sollte als Lichtzeichen für Katharina in den Alltag getragen werden.

Mitfeiernde Gemeinde äußerte sich anschließend,

Katharina war mit ihrem Charisma mir plötzlich ganz nahe.