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Es ist ein Ros entsprungen …...

24. Dezember 2016

Frohe Weihnacht

Gesegnete Weihnachtszeit  2016!

 

 

 

 

Liebe Mitarbeitende

und uns und unserer Gemeinschaft
Verbundene!

 

Es ist ein Ros' entsprungen
aus einer Wurzel zart,
wie uns die Alten sungen,
von Jesse kam die Art,
und hat ein Blümlein 'bracht
mitten im kalten Winter
wohl zu der halben Nacht.

Das Röslein, das ich meine,

davon Jesaja sagt,
ist Maria, die Reine, die uns das Blümlein bracht.

Aus Gottes ewgem Rat
hat sie ein Kind geboren
und blieb doch reine Magd.

 Das Blümelein so kleine,

das duftet uns so süß;
mit seinem hellen Scheine
vertreibt's die Finsternis,
wahr' Mensch und wahrer Gott,
hilft uns aus allem Leide,
rettet von Sünd und Tod.

 

(dies ist im Original mein Brief an unsere Schwestern – Ihnen  mitgeteilt zur Freude)

das Bild von Beate Heinen mit dem Titel - Es ist ein Ros entsprungen - stellt die Inhalte des Liedes, das uns allen so vertraut ist, in besonderer Weise dar

Aus dem zarten Rosenstock (im Lied Ros genannt) , der aus dem Wurzelstock Jesses,  d.i. Isais      entsprungen ist, wächst ein Röslein.

 Maria, der zarte Rosenstock, bringt das Blümlein hervor: das Kind Jesus.

…mit seinem hellen Scheine,
vertreibt‘s die Finsternis
  …

ist dargestellt in der Blindenheilung:

Jesus schenkt helle Augen. 

 … wahr' Mensch und wahrer Gott,

stellt Beate Heinen dar in dem Gekreuzigten,
aus dessen Herz der Strom der Gnade fließt,
den die Ecclesia auffängt.
Das gleiche Bild,
das schon in den Schriften
der hl. Hildegard dargestellt ist.

Der Mensch steht mit der geöffneten Hand da,
bereit, die Gabe zu empfangen.

Dieser Gekreuzigte

rettet den sinkenden Menschen

 – wie hier bei Petrus gezeigt - 

immer wieder vor dem Untergang;

 Er  …hilft uns aus allem Leide, rettet von Sünd und Tod.

Vielleicht ist dieses aussagekräftige Bild auch ein Geschenk an Dich, in dieser weihnachtlichen Zeit, die Ros und das Blümelein zu betrachten – in ihrem Zueinander und in ihrem Mitsein mit uns.

Wir wünschen Ihnen ein  frohes Weihnachtsfest in dem Sinne, dass es eine gute Zeit wird, in der  Sie etwas  Raum haben, bei Ihnen selbst und damit bei IHM zu sein in allen Begegnungen – wirklich lebendig. 

Ein Fest, das unsere Augen öffnet  für all das Schöne, das Gott in diese Welt hineingegeben hat.

Jesus, der von allem Leid letztendlich erlöst, gibt uns Teilhabe an Seinem Erlösungsleiden. Eine Welt ohne Leid gibt es in diesem Äon nicht. Leiden ist aber nicht das letzte Wort. Das letzte Wort ist Gott selbst, das menschgewordene Wort, in dem wir sind, jede einzelne und wir als Gemeinschaft.
Er will, dass alle Menschen Leben in Fülle (Joh 10,10b) haben.

Wir sind gerufen, teilzunehmen an dem, was Jesus tat und tut:
Augen öffnen für die Fülle.
Üben wir uns in dieser Zeit einmal besonders darin: Die Augen für das Schöne zu öffnen, denn es ist ein Ros‘ entsprungen, die eine schöne Blume hervorgebracht hat.
Das sind wir gerufen weiterzusagen.
Man kann seine Sicht einstellen, so nur auf die Dornen schauen und die Schönheit der Rose vergessen oder einfach übersehen.

Jesus öffnet Augen, die Macht seiner Liebe - seine Menschwerdung - zu entdecken, die Gabe aller Gaben, die Gott schenkt – den                                   menschgewordenen Gottessohn!

Das ist der Grund unserer Freude an all dem Guten und Schönen, das Gott uns geschenkt hat und schenkt und wir einander schenken.
Erzählen wir es untereinander weiter und allen, die uns begegnen.

 Es grüßen Sie  und alle, die zu Ihnen gehören -  herzlichst

die Schwestern, bes. Ihre Sr. M. Simone ADJC