Arme Dienstmägde Jesu Christi

Der Mensch steht im Zentrum unseres Tuns

Es ist unsere Pflicht, jedem zu helfen

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Arme Dienstmägde Jesu Christi

Der Mensch steht im Zentrum unseres Tuns

Es ist unsere Pflicht, jedem zu helfen

Aloysia Löwenfels Haus

Arme Dienstmägde Jesu Christi

Der Mensch steht im Zentrum unseres Tuns

Es ist unsere Pflicht, jedem zu helfen

Heilbornkapelle

Arme Dienstmägde Jesu Christi

Der Mensch steht im Zentrum unseres Tuns

Es ist unsere Pflicht, jedem zu helfen

Katharinas Spuren

Arme Dienstmägde Jesu Christi

Der Mensch steht im Zentrum unseres Tuns

Es ist unsere Pflicht, jedem zu helfen

Unser Mutterhaus

Martins - Allerlei

15. November 2016

Das Kloster der Armen Dienstmägde Jesu Christi öffnete die Türen!

Wenn es ums Teilen geht, denken wir Christen spontan an den Hl. Martin. Er bewegt Kinder, Erwachsene, junge und alte Menschen über Jahrhunderte und regt dazu an, das gleiche zu tun.

Der Verein zur Unterstützung der Missionen der ADJC hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit Kindern und Menschen aller Altersgruppen dieses Brauchtum in besonderer Weise erfahrbar zu machen. Die Einnahmen des Verkaufs kommen den Kindern und Erwachsenen in den Ländern, in denen die ADJC wirken und arbeiten, zu gute.

So wurden durch viele Initiativen verschiedener Gruppen, ob Schwestern, Menschen aus dem pastoralen Raum in Wirges, Angestellten der ADJC und vieler einzelner Menschen, die sich dafür angesprochen fühlten, ein bunter und vielseitiger Martinsmarkt auf die Beine gestellt.

Es war sehr beachtlich, was an Ideen und schönen Bastelarbeiten umgesetzt wurde, und was alles vom Überfluss hergegeben wurde.

Jeder konnte etwas dazu beitragen, besonders auch die alten Schwestern entdeckten ihre Fähigkeiten und stellten ihre selbst hergestellten Produkte zum Verkauf dieser guten Sache zur Verfügung.

Besonderen Wert legten alle darauf, dass die Gastfreundschaft ihrer seligen Gründerin Katharina Kasper - Zeit für den Menschen haben, dasein für die Menschen - nicht zu kurz kam.

Freude miteinander teilen, ein kleines Gespräch, einen Kaffee, ein gutes Stück Kuchen, ein Lachen und Interesse an den anderen gehörten an diesem Tag zum Ausdruck des Teilens selbstverständlich dazu.

In diesem Jahr wurde eine Krippenausstellung eines Krippensammlers aus Horresen ausgestellt, um auch die Sinne des Schauens anzusprechen. Auch dazu gab es für Kinder kleine Bastelangebote. Unter anderem konnten sie mit Ton ihre eigene Krippe modellieren.

Vielleicht zeigt man im kommenden Jahr einmal das Martinsbrauchtum, um so auch den Sinn des Teilens neu zu beleben. Es wäre sicher eine runde Sache zum Martinsmarkt. Für Ideen ist der Verein immer froh und offen – und auch für jede Unterstützung! Melden Sie sich einfach im Kloster der ADJC.

Zum Schluss sei allen Dank gesagt, die mitgewirkt haben. Zunächst den Schwestern des Klosters, die eine solche Veranstaltung mit Mühe, Einsatz und Engagement auf den Weg gebracht haben. Ebenso den vielen Männern und Frauen, die aufgebaut und vorbereitet haben, gebacken, leckere Speisen gekocht, gegrillt und verkauft haben, denen keine Mühe zu viel war und die sich engagiert haben bis zum späten Abend, den Schwestern für ihre große Hilfe und Unterstützung, besonders den alten Schwestern, durch deren Hände im Laufe des Jahres viel Kreatives entstanden ist.

MR